Hat Frankreich nichts gelernt? Zuerst die Unruhen in den Banlieus, nun wird der Studentenprotest gewaltsam niedergeschlagen – Studenteproteste, die meiner Meinung nach durchaus berechtigt sind, denn das neue Arbeitsgesetz ist ein sozialer Hohn.
Endlich sind Deutsche auf den Vine gekommen! Ich mag es sehr, Nachrichten auf Deutsch zu lesen und bisher gab's keine deutschsprachige Seeds. (you are being "watched") Herzlich wilkommen.
Nun, die deutschen Seeds sind auch nur drauf, weil ich vor dem Seeden nicht den «Code of Honor» gelesen habe, der ausdrücklich sagt, dass nur englische Inhalte verlinkt werden sollen … :/
Ich habe den Betreibern geschrieben, wie es denn mit der Unterstützung von mehreren Sprachen aussähe, und sie gaben mir die Antwort, dass sie lieber, sobald die englische Version funktioniere, eigenständige Sprach-, bzw. Landesversionen erstellen möchten, anstatt die Benutzer durch einen Wust von für sie nicht relevanten Inhalten kämpfen zu lassen.
So gesehen werden das wohl eher meine ersten und letzen deutschsprachigen Artikel gewesen sein, bis eine eigenständige deutschsprachige Version von Newsvine erschienen ist.
War bei mir auch so! Hatte auch keinen Honor gesehen.
Ein Mix von internationalen News wäre jedoch sehr wünschenswert! Wenn das gut funktioniert, dann ändern die Betreiber von newsvine.com ihre Meinung. Ich vermisse auf amerikanischen Seiten immer wieder die Deutschen, deutschsprachigen Meldungen über Deutschland und Europa!
Und es gibt bestimmt viele Simrans!
Doch solang nix passiert, kann man es auch versuchen!
Doch nun zu dem Artikel über die Srudentenunruhen in Frankreich!
Was wundert das denn. Die Krawalle französischer Bauern sind doch oft genug vorgekommen. Was wurde nicht alles umgestürzt oder in Brand gesteckt.
Das die Unruhen in den Vorstädten (Banlieues) einem zuerst in den Sinn kommen, klar!
Doch wie gehts nun weiter, hoffentlich kein Übergreifen auf andere Länder!
Die Deutschen Studenten die gegen Studiengebühren demonstrierten und demonstrieren gingen bisher ohne Gewalt vonstatten.
Gruss,
Elisabeth
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